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Regenerative Energien: Für eine saubere Umwelt

auf 21. Oktober 2011

Regenerative Energien – Ein Ausdruck, den wohl jeder von uns in der letzten Zeit einmal gehört hat. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff?

Als regenerative oder erneuerbare Energien bezeichnet man solche Energiequellen, die sich selbstständig und regelmäßig erneuern. Sie sind also nachhaltig und unbegrenzt verfügbar.
Sie sind also der Gegensatz zu fossilen oder atomaren Energieträgern, die sich im Laufe von Millionen von Jahren gebildet haben.
Die bisherige Energieversorgung der Menschheit basiert zum größten Teil auf fossilen Energieträgern und auf Atomstrom.
Da sich die Vorräter aber langsam dem Ende zuneigen beziehungsweise der Atomstrom zunehmend als nicht mehr tragbar auf Grund der Gefahren und Vorkommnisse angesehen wird, ist es an der Zeit, alternative Energien zu fördern.

Welche regenerativen Energien gibt es?
Zu den erneuerbaren Energien zählen Windenergie, Solarthermie, Erdwärme, Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse.

Welche Vorteile haben erneuerbare Energien?
Der wohl wichtigste Vorteil der regenerativen Energiequellen ist es, dass sie dauerhaft und unbegrenzt zur Verfügung stehen. Öl oder Kohle beispielsweise sind nur in begrenzter Menge verfügbar, weswegen mit ihnen möglichst sparsam gehaushaltet werden muss.
Die Förderung regenerativer Energien ist aber auch deshalb sinnvoll, weil sie ökologischer ist als viele der bisher bekannten Energiequellen, durch welche das klimaschädliche Treibhausgas CO2 entsteht. Somit bedeuten erneuerbare Energien gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und der Umwelt, da keine zusätzlichen Lagerplätze geschaffen werden müssen, wie es zum Beispiel für Heizöl der Fall ist.
Auch entstehen hierbei keine neuen Risiken, wie es beispielsweise bei Atomkraftwerken der Fall ist.

Beachtet man all diese Punkte, wird schnell klar, dass in naher Zukunft wohl kein Weg mehr an alternativen Energiequellen vorbei. Es schont nicht nur die Umwelt sondern ist auch eine langfristige Lösung um unseren Energiebedarf zu decken. Allerdings besteh der bislang größte Nachteil darin, die Förderung zu finanzieren. Dies gestaltet sich nach wie vor als ziemlich teuer und man ist sich lange noch nicht darüber einig, wie und in welcher Form die Förderung gestaltet werden soll.


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