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Energieversorgung durch selbsterzeuge Energie: Methoden und Anlagen

auf 23. März 2012

In Anbetracht der stetig steigenden Energiepreise denken immer Menschen über die Möglichkeit nach, ihren Strom selbst zu erzeugen. Hierzu werden mittlerweile unterschiedliche Optionen angeboten. Die zunächst anfallenden Investitionskosten amortisieren sich durch die staatlichen Förderungen sowie die Einspeisevergütung bereits nach einem relativ geringen Zeitraum.

Möglichkeiten der eigenen Energieerzeugung
Die am weitest verbreitete Variante ist die Stromerzeugung mittels einer Photovoltaikanlage. Bei Privathäusern werden diese Anlagen in der Regel direkt auf den Hausdächern angebracht. Diese besonders umweltfreundliche Art der Stromerzeugung wird durch staatliche Förderprogramme sowie eine garantierte Einspeisevergütung für den nicht benötigten Strom unterstützt. Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Mini-Blockheizkraftwerke, welche im eigenen Keller installiert werden. Der Vorteil an diesen Anlagen ist, dass neben dem Strom auch Wärme erzeugt wird. Mini-Blockheizkraftwerke arbeiten sehr effizient, da kaum Energie durch Abwärme verlorengeht. Je nach Anlage können verschiedene Brennstoffe wie Öl, Gas oder auch erneuerbare Rohstoffe wie Holzpellets. Noch eher wenig verbreitet sind Kleinwindkraftanlagen, die ebenfalls Strom erzeugen können. Der Nachteil an diesen Anlagen ist, dass durch Vibrationen störende Geräusche erzeugt werden. Deshalb eignen sich diese vornehmlich für Orte, die etwas abgelegen sind. Auch das Thema Wärmepumpe ist in Bezug auf das eigene Erzeugen von Energie interessant. Wärmepumpen nehmen die Temperaturen der Umgebung auf und erhöhen diese mittels eines elektrischen Kompressors. Anschließend wird diese mittels eines Wärmetauschers an die Umwelt abgegeben.

Wann lohnt sich die eigene Stromerzeugung?
Bevor man sich für eine Selbstversorgung entscheidet, sollten eigene wichtige Punkte bedacht werden. Die anfallenden Investitionen richten sich in erster Linie nach Art und Größe der gewählten Anlage. Zudem sollte bedacht werden, dass sich der Einbau erst nach einer gewissen Zeit lohnt. Steht also ein eventueller Umzug ins Haus, ist der Einbau eher nicht zu empfehlen. Bei einer Photovoltaikanlage lässt sich relativ schnell errechnen, ab wann diese sich tatsächlich lohnt, da hier eine garantierte Einspeisevergütung für die ersten 20 Jahre gezahlt wird. Der regionale Energieversorger ist verpflichtet, jede Kilowattstunde des nicht benötigten Stroms abzunehmen. Der Einbau der Anlagen wird unter anderem durch günstige Kredite der staatlichen KFW-Bank gefördert.

Stromerzeugung lohnt in vielen Fällen
Die eigene Stromerzeugung kann sich in vielen Fällen für den Nutzer lohnen. In jedem Fall sollten sich Interessierte vor der Entscheidung eingehend beraten lassen. Dies gilt insbesondere bezüglich der individuell möglichen Formen einer Anlage, da Photovoltaik beispielsweise einen Standort mit einer gewissen Sonneneinstrahlung benötigt.


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