Für eine grüne Welt

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Mit Nachhaltigkeit bauen und Geld sparen

Immer mehr Deutsche legen, in jedem nur möglichen Bereich ihres Lebens, Wert auf Nachhaltigkeit. Auch vor dem Thema Hausbau wird hier nicht halt gemacht. Der Traum vom Eigenheim endet schon lange nicht mehr damit, dass ein Bauunternehmen sowie der optimale Finanzierungspartner gefunden wird. Immer mehr setzt sich der Trend durch, dass das Haus möglichst gut ökologischen Gesichtspunkten entsprechen sollte. Neben einer optimalen Dämmung von Wänden, Fenstern, Türen und dem Dach, zählt dazu aber auch eine Heizung, die ihre Wärmeenergie möglichst aus regenerativen Energiequellen gewinnt. Den restlichen Eintrag lesen »

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Ökologisch nachhaltiger Transport und professionelle Logistik

Der Transportieren der meisten Waren und Güter wird in westeuropäischen Ländern bevorzugt auf der Straße abgewickelt. Diese Entwicklung ist für viele Umweltschützer und umweltbewusste Menschen nicht unbedingt wünschenswert, lässt sich aber wohl kaum ändern, zumindest nicht kurzfristig. Der Warentransport über die Schiene hätte sich ebenfalls angeboten und wäre möglicherweise eine bessere Lösung gewesen. Dieser Weg wurde jedoch durch den bevorzugten Ausbau der nationalen Straßennetze verbaut und schließt sich daher für eine  intensive Nutzung als Transportweg aus. Für den Warentransport wird daher in den meisten Fällen auf die Spedition vertraut, die für das Transportieren von Lebensmitteln, Vieh, Ersatzteilen von Maschinen und Autos, sowie zahlreicher anderer Waren beauftragt wird. Den restlichen Eintrag lesen »

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Schimmel in der Wohnung – ein nicht seltenes Problem

Ein Problem, welches viele Menschen haben, aber nur wenige sprechen darüber, ist Schimmel in der Wohnung. Denn dieser Schimmel kann schnell auftreten, wenn nicht die gesamte Luftfeuchtigkeit aus dem Inneren der Räume befördert werden kann. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wird seltener gelüftet, was dazu führt, dass die Räume zu viel Feuchtigkeit enthalten. Wenn die Feuchtigkeit nicht durch genügend Lüften aus den Räumen entfernt wird, dann wird diese Feuchtigkeit sich in den Wänden festsetzen, was dann den Schimmelbefall zur Folge haben kann. Und dieser Schimmel ist sowohl für das Gemäuer wie auch für die Bewohner sehr schädlich. Den restlichen Eintrag lesen »

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Alternative Heizmöglichkeiten – Ethanol Kamin und Aztekenofen

Die Heizkosten sind in der Vergangenheit deutlich angestiegen. Viele Menschen machen sich dazu Gedanken, wie sie die eigenen Kosten senken können, und denken über günstige Methoden des Zuheizens nach. Mit einem Kamin kann dieses sehr einfach erreicht werden, denn geben diese ausreichend Wärme ab, und haben auch noch den Vorteil, dass sie eine gemütliche und schöne Atmosphäre bieten können. Den restlichen Eintrag lesen »

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Richtig heizen – was beachtet werden sollte

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wird in den Wohnhäusern die Heizung wieder angedreht. Denn frieren möchte niemand. Aber sollte klar sein, dass falsches heizen nicht nur zu hohe Energiekosten fordern wird, sondern dass durch das Heizen auch die Schimmelbildung gefördert werden kann. Der richtige Umgang mit den Anlagen und zusätzlichen Maßnahmen ist daher unvermeidbar, wenn der Schimmel aus der eigenen Immobilie ferngehalten werden soll. Den restlichen Eintrag lesen »

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Sparsame Geräte kaufen per Energielabel

Seit 1998 müssen alle Haushaltsgeräte mit dem so genannten Energielabel versehen werden. Das europaweit einheitliche Label teilt das Gerät anhand von Strom- und Wasserverbrauch in eines von sieben Kategorien (Energieeffizienzklassen) ein, welche auf dem alten Label mit den Buchstaben A bis G markiert sind. Die Eingruppierung in die Klasse A steht dabei für ein besonders sparsames Gerät.

Seit dem 20. Dezember 2010 gilt europaweit ein neues Energieeffizienzlabel, welches verbindlich eingesetzt werden muss. Wie beim Vorgänger werden auch hier die Geräte in sieben Kategorien eingeteilt, wobei die Namen der Kategorien nun A+++, A++, A+, A, B, C und D lauten. Auf dem neuen Energielabel wird nun ebenfalls der durchschnittliche Jahresstromverbrauch (kwh/Jahr) angegeben.

Doch was bringt eine Spülmaschine mit wenig Wasserverbrauch, wenn das Geschirr nicht sauber wird?
Auch hier hilft das Energielabel durch Angabe weiterer Faktoren. So ist bei einer Spülmaschine neben dem Strom- und Wasserverbrauch auch die Reinigungskraft und Trocknungszeit mit angegeben. Zur Einschätzung der Lärmbelästigung der Maschine wird ebenfalls die Lautstärke auf dem Label vermerkt.

Energielabels vergleichen – Geld sparen
Durch die einheitliche Kategorisierung anhand gleicher Kriterien, welche für alle Geräte einer Klasse (zum Beispiel für alle Waschmaschinen) gelten, ist es somit auch dem Laien möglich einen direkten Vergleich zweier Geräte anzustellen.
Nimmt man nun die durchschnittlichen Stromkosten eines vier Personenhaushaltes von circa 950 Euro jährlich lässt sich allein durch die Nutzung von Haushaltsgeräten der Energieeffizienzklasse A ein Geldbetrag zwischen 50 bis 90 Euro pro Jahr einsparen.

Möchte man das Energielabel optimal nutzen sollte beim Kauf eines neuen Fernsehgerätes nicht nur auf die vorhandenen Funktionen des Gerätes geschaut werden, sondern auch auf die Energieeffizienzklasse. Im Zweifelsfalle lohnt es sich ein teureres Gerät mit einer besseren Energieeffizienz zu kaufen, da sich dadurch langfristig Geld sparen lässt und die Mehrkosten so amortisiert werden können.
Neben den bereits genannten Fernsehgeräten und Spülmaschinen werden auch Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte. Man könnte sogar übergehen und ein Gewächshaus in dieser Hinsicht bewerten. Bei Häusern gibt es auch heute schon den Energieausweis.

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Energiesparlampen – damit wird das eigene Heim energiebewusst ausgestattet

Auswahlkriterien für passende Lampen und Leuchten

Beim Bezug einer neuen Wohnung ist mit der Anschaffung von neuen Leuchten und Leuchtmitteln oft ein wichtiger Teil der Einrichtung betroffen, der leicht unterschätzt wird. Eine andere Architektur in der neuen Wohnung und die Lust auf neue und moderne Gestaltung legen dann nahe, sich auf die Suche nach alternativen und vielleicht stilvollen Modellen zu begeben und ältere, unmoderne Leuchten weiterzureichen, zu verschenken oder einfach zu entsorgen. Die Anschaffung von neuen Möbeln, die frisch tapezierten oder angestrichenen Wände, farbige Anstriche und die neue Größenordnung beleben auch den Wunsch auf stilvolle Lichtquellen, in neuer Lichttechnik und alternative Leuchtmittel einzusetzen. Kostenreduzierung durch Energiesparlampen ist ein weiterer, wichtiger Aspekt. Den restlichen Eintrag lesen »

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Regenerative Energien: Für eine saubere Umwelt

Regenerative Energien – Ein Ausdruck, den wohl jeder von uns in der letzten Zeit einmal gehört hat. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff?

Als regenerative oder erneuerbare Energien bezeichnet man solche Energiequellen, die sich selbstständig und regelmäßig erneuern. Sie sind also nachhaltig und unbegrenzt verfügbar.
Sie sind also der Gegensatz zu fossilen oder atomaren Energieträgern, die sich im Laufe von Millionen von Jahren gebildet haben.
Die bisherige Energieversorgung der Menschheit basiert zum größten Teil auf fossilen Energieträgern und auf Atomstrom.
Da sich die Vorräter aber langsam dem Ende zuneigen beziehungsweise der Atomstrom zunehmend als nicht mehr tragbar auf Grund der Gefahren und Vorkommnisse angesehen wird, ist es an der Zeit, alternative Energien zu fördern.

Welche regenerativen Energien gibt es?
Zu den erneuerbaren Energien zählen Windenergie, Solarthermie, Erdwärme, Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse.

Welche Vorteile haben erneuerbare Energien?
Der wohl wichtigste Vorteil der regenerativen Energiequellen ist es, dass sie dauerhaft und unbegrenzt zur Verfügung stehen. Öl oder Kohle beispielsweise sind nur in begrenzter Menge verfügbar, weswegen mit ihnen möglichst sparsam gehaushaltet werden muss.
Die Förderung regenerativer Energien ist aber auch deshalb sinnvoll, weil sie ökologischer ist als viele der bisher bekannten Energiequellen, durch welche das klimaschädliche Treibhausgas CO2 entsteht. Somit bedeuten erneuerbare Energien gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und der Umwelt, da keine zusätzlichen Lagerplätze geschaffen werden müssen, wie es zum Beispiel für Heizöl der Fall ist.
Auch entstehen hierbei keine neuen Risiken, wie es beispielsweise bei Atomkraftwerken der Fall ist.

Beachtet man all diese Punkte, wird schnell klar, dass in naher Zukunft wohl kein Weg mehr an alternativen Energiequellen vorbei. Es schont nicht nur die Umwelt sondern ist auch eine langfristige Lösung um unseren Energiebedarf zu decken. Allerdings besteh der bislang größte Nachteil darin, die Förderung zu finanzieren. Dies gestaltet sich nach wie vor als ziemlich teuer und man ist sich lange noch nicht darüber einig, wie und in welcher Form die Förderung gestaltet werden soll.

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Atomkraft: Fukushima kann überall sein

Die Nutzung von Atomkraftwerken bringt ein großes Sicherheitsrisiko mit sich. Dies weiß man spätestens nach dem Unglück in Fukushima, bei dem es, ausgelöst durch ein Erdbeben, zur Kernschmelze kam. Es Vorteile der atomaren Erzeugung von Strom liegen darin, dass es möglich ist sehr große Leistungen zu erzeugen. Desweiteren verursacht die Stromproduktion durch Atomkraftwerke relativ wenig Kohlendioxid, was wiederum dem Klima zugute kommt. Jedoch gibt es viele Argumente, die gegen die Atomkraft sprechen.

Nachteile der Atomenergie
Die hohen Sicherheitsmassnahmen versprechen eine geringe Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, dennoch können Unfälle nie vollständig ausgeschlossen werden. Es ist technisch nicht möglich, eine 100%-ige Sicherheit zu garantieren. Ein Unfall ist, wie man am Beispiel von Tschernobyl und Fukushima deutlich sieht, extrem verheerend für die Menschen und die Natur und je mehr Atomanlagen in Betrieb sind, desto weiter steigt die Möglichkeit, dass bei einer davon ein Unfall passiert.

Ein weiteres Problem stellt der radioaktive, sehr gefährlich Abfall dar. Dieser muss mehrere hunderttausend Jahre gehütet werden, bis die Radioaktivität verfällt.

Ein weiteres Sicherheitsrisiko besteht darin, dass sowohl die Nuklearanlagen als auch der radioaktive Abfall bevorzuge Ziele terroristischer Anschlägesein können. Ein solcher Anschlag wie beim Angriff auf New York, 9/11, hätte katastrophale Auswirkungen auf der ganzen Welt, da kein Atomkraftwerk einem solchen Anschlag standhalten könnte. Außerdem kann das radioaktive Material, das während dem Betrieb der Atomkraftwerke entsteht, für den Bau von Atombomben benutzt werden.

Als Energiequelle in Nuklearanlagen wird Uran benutzt. Allerdings ist Uran eine Ressource, die je nach Nachfrage nur noch etwa 30 bis 60 Jahre reichen wird.

Aufgrund all dieser Argumente gegen die Kernkraft ist es jetzt Deutschlands Ziel, überwiegend auf erneuerbare Energie, z.B. Windkraft und Solarenergie, umzusteigen. Jedoch müssen die erneuerbaren Energien zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Status erreichen, ehe man sämtliche Atomkraftwerke abschaltet. Sieben davon wurden in Deutschland bereits abgeschaltet, gerade wegen dieses Unfalls in Fukushima. Und die beste Vorbeugung dagegen ist das komplette Verzichten auf diese Art von Energiegewinnung.

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Strom sparen im Haushalt

Die Stromrechnung ist in den meisten Haushalten ein deutlicher Kostenfaktor. Wenn in der kalten Jahreszeit die Heizungen wieder hochgedreht werden und das Licht länger an bleibt, dreht sich der Stromzähler unaufhaltsam und beschert dem Haushalt spätestens im nächsten Jahr eine saftige Rechnung. Dieses Erlebnis muss man aber nicht haben. Man kann in den eigenen vier Wänden mit einigen Tipps und Tricks einiges an Strom sparen und die Rechnung dabei deutlich drücken.

Im eigenen Haushalt Strom sparen
Die Möglichkeiten in den eigenen vier Wänden Strom zu sparen sind vielfältig. Es sind meistens kleine Dinge, die die eigene Stromrechnung in die Höhe treiben ohne das man es merkt. In den Medien hört man immer wieder von den sogenannten Stand-By Funktionen der modernen Technikgeräte. Das sind die kleinen leuchtenden Punkte am Fernseher oder DVD-Player, wenn diese eigentlich ausgeschaltet sind. Sie warten darauf nur mit der Fernbedienung aktiviert zu werden und ziehen auch dabei fleißig Strom aus der Steckdose. Um den Luxus des schnellen Einschaltens nicht zu verlieren, sollte man am besten auf Stromleisten setzen, welche man mit einem Schalter an- und wieder ausschalten kann. So sollte man auch Geräte mit einem Standby Modus vollständig ausschalten können und verliert dabei keinen einzigen Faktor an Komfort.

Auch der eigene Laptop kann ein Faktor für dauerhaften Verbrauch von Strom im eigenen Haushalt sein. Wenn das Ladekabel stets am Laptop angeschlossen ist schadet es nicht nur dem Laptop, sondern zieht auch eine große Menge an Strom aus dem Netz. Auch hier sollte man also darauf achten, Geräte nicht unbedingt länger als notwendig aufzuladen. Das ist genauso wichtig wie eine regelmäßige Kontrolle der eigenen Geräte. Wenn der Kühlschrank bereits einige Jahre alt ist oder der Fernseher noch mit einer dicken Röhre betrieben wird, sollte man über die Anschaffung von neuen Geräten nachdenken. Hier hat man zwar einen einmaligen Kostenfaktor, durch den deutlich geringeren Verbrauch von Strom bei modernen Geräten hat man die Kosten aber irgendwann amortisiert. Auch der Einsatz von Energiesparlampen kann sich in einem Haushalt mit vielen Lampen als lohnend erweisen. Auch wenn die Glühbirnen in der Kritik stehen, senken sie den Verbrauch von Strom in den eigenen vier Wänden deutlich und sollten daher einen deutlichen Einfluss auf die Stromrechnung haben.

Es ist wichtig auf den eigenen Verbrauch zu achten. Strom sparen ist auch eine Frage der eigenen Disziplin. Lampen und Geräte müssen ausgeschaltet werden und auch die Heizung muss nicht dauerhaft eingeschaltet sein. So sollte man schnell Strom sparen können.

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